GEMA versus YouTube
Der Streit zwischen GEMA und YouTube werden mit harten Bandagen geführt. Anfang des Jahres wurden die Verhandlungen seitens der GEMA als “vorerst gescheitert” erklärt und forderte 1,6 Mio Schadensersatz. Die GEMA reichte beim Landgericht München – wegen der aktuellen Sperrtafeln – gar eine Unterlassungsklage gegen YouTube ein. Zuvor hatte die Gema die Google-Tochter abgemahnt und aufgefordert, bei gesperrten Musikvideos den Hinweis auf die Gema zu unterlassen. Youtube sperre mehr Videos, als von der GEMA gefordert. Wie eine Einigung aussehen könnte weiß wohl niemand mehr so recht, auch wenn es Signale gibt, dass man noch immer an eier solchen interessiert ist.
GEMA versus YouTubes: Die Top 1000
Viele Musikvideos sind in Deutschland bei Youtube gesperrt. Youtube suggeriert recht geschickt, dass dies an der GEMA liegt. Die Realität ist aber etwas komplexer und aufgrund von langwierigen Verhandlungen, bei denen Youtube alle (sicherlich überzogenen) Forderungen der GEMA abblockt, trifft Google auf jeden Fall eine Mitschuld.
Quelle: netzpolitik.org
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Gema: Unterlassungsklage gegen YouTube ow.ly/hbpPd
— Gründerszene (@gruenderszene) 28. Januar 2013
GEMA nach wie vor außergerichtlicher Einigung interessiert gwb.me/YyMyov
— GoogleWatchBlog (@googlewatchblog) 28. Januar 2013
Geil: Guckt mal welches Land die meisten der Top1000-Videos von Youtube sperrt: datenjournalist.de/ueber-unsere-a…
— Stefan (@unkreativnet) 28. Januar 2013
Weitere Quellen:
Streit um Urheberrechte Gema klagt gegen Youtube (faz.net)- Warum in Deutschland die meisten Musikvideos gesperrt sind (sueddeutsche.de)
GEMA-Chef zeigt sich im YouTube-Streit zuversichtlich (heise.de)
Grafik der gesperrten Videos
GEMA versus YouTubes Top 1000 – datenjournalist.de
Unterstützt durch MyVideo. Realisiert von OpenDataCity. Anwendung steht unter CC-BY 3.0.
















